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Montag, 24. April 2017

Beete und Bienen: Am MO 24.04. 16:30 zieht eine Bienenvolk im Fächergarten ein

Hallo an alle Interessierten,

es ist also soweit:
Am Montag, 24.04. um 16:30 lassen wir gemeinsam einen Schwarm Honigbienen in die neue Klotzbeute am Marstallgarten (beim Schloss Gottesaue) einziehen.
Damit wird das erste öffentliche Karlsruher Stadtbienenvolk etabliert.

Ihr alle seid herzlich eingeladen, diesem wirklich bewegenden Schauspiel beizuwohnen.

Anbei ein Foto unseres Schwarms, wie er uns heute morgen erwartet hat…

Viele liebe Grüße und bis morgen,

Katrin
& Team Beete & Bienen




Freitag, 31. März 2017

Beete und Bienen: Vortrag über Bienen in Grötzingen 06.04.17

Eines der Nachhaltigkeitsprojekte der Oststadt sind "Beete und Bienen".
Am Gerwigbrunnen kann jeder das Beet bewundern.

Dieses Projekt ist nun im Begriff, sich lokal, regional und überregional zu vernetzen und zu verstetigen.
Der Ortschaftsrat Grötzingen hat sm Mittwoch einstimmig beschlossen, KlotzBeuten im öffentlichen Raum zuzulassen.
Entsprechend hat "Beete und Bienen" konzertiert mit den in Grötzingen ansässigen Vereinen nochmal den Vortrag – aktualisiert und angepasst, aufgesetzt.

Ihr seid herzlich eingeladen, den Vortrag zu besuchen und diese Informationen auch weiter zu verteilen.

Rainer Romer hält einen Vortrag  über Bienen, Klotzbeuten und allem Wissenswerten dazu


VORTRAGSTHEMA: 
Klotzbeuten – Naturnahe Bienenhaltung in Grötzingen - 

Oder: Was können wir von den Bienen lernen?
am 06.04.2017,19:30 Uhr, Begegnungsstätte Grötzingen, Niddastraße 9 (gegenüber Rathaus Grötzingen),  76229 Karlsruhe (mehr Informationen durch anklicken) 



Der Vortrag geht folgenden Schwerpunkten hinterher: 
-> Kulturlandschaften Land – Wald – Stadt, oder: Warum Klotzbeuten?
 
-> Nutzen der Honigbiene für Wald und Flur – und Stadt?
 
-> Der Mensch und die Biene – Eingriffe und Einblicke in eusoziale Gesellschaften
 
-> Bienenschwärmereien – das wichtigste Erlebnis für ein Bienenvolk
 
-> Die Rolle der Kundschafterbienen
 
-> Bienendemokratie – Entscheidungsprozesse auf Primatenniveau
 
-> Klotzbeute im Detail –Freiheitsgrade beim Bau.
-> Was können wir von den Entscheidungsprozessen der Bienen lernen?

Das Thema Bienen und Natur-Diversität ist ein heißes Eisen, wenn nicht gar die Schlüsselfrage für unsere Zukunft,
Ich würde mich freuen, wenn Ihr diesen Beitrag kräftig weiterverteilt und Werbung macht - und natürlich vorbeischaut... :-)

Mittwoch, 29. März 2017

Vortrag Entstehung und Entwicklung der Oststadt MI 29.03.2017 19:30

Wir, die Oststadt Nachbarschaft, laden ein zu einem Vortrag zur Entwicklung der Oststadt. Dr. Jürgen Scherle, gebürtiger Oststädtler, schöpft aus seinem Erfahrungsschatz. Es wird interessant, neugierig geworden?


Bis weit vor der Entwicklung der Oststadt Ende des 19. Jahrhunderts holte Jürgen Scherle aus in seinem interessanten Vortrag mit vielen Fakten und persönlichen Erinnerungen eines gebürtigen Oststädters.
Gottesaue ist zwar nicht die Keimzelle der Oststadt, das Kloster Gottesaue war schon vor tausend Jahren da, aber es war wie ein roter Faden, auf den dann später sich Karlsruhe nach Osten entwickelte.
Wohlgeordnet nach Plan, mit einem Fächer vom Durlacher Tor ausgehend, entstand die Oststadt, die Fehler des Wildwuchses der Entwicklung der Südstadt konnten sich hier so nicht wiederholen. Alles war durchdacht und die Infrastruktur-Massnahmen wurden der Entwicklung angepasst. Eine modernes Konzept der Balance zwischen Bebauung an den Blockrändern und Freiflächen und später auch Schneisen innerhalb der Blöcke.
Als Kind hatte ich einen Fassadenbaukasten, mit dem man die unterschiedlichsten Straßenzüge gestalten konnte. Nach diesem Vortrag weiss ich jetzt, wieso mich gerade die Georg-Friedrich-Straße daran erinnert. Die Fassaden wurden damals nach dem selben Schema gestaltet. Aus Katalogen suchte man sich die Fassadenelemente aus, sie wurden fertig vorgefertigt angeliefert und eingebaut.
Der Aufbau des Rechenzentrums, der Studiengang Informatik, die Zeit als die erste email in Deutschland an die Universität Karlsruhe, des heutigen KIT geschickt wurde, war mein persönlicher Einstieg, das war die Zeit, als ich nach Karlsruhe gelockt wurde und seitdem in der Oststadt blieb.
So fügten sich, denke ich bei allen, die persönlichen Mosaiksteinchen in diese sehr interessant gestaltete Bild des Vortrags ein.
Es waren viele der Einladung gefolgt, es waren viele neugierig, und ich habe das Gefühl, dass alle ihre Puzzleteile hatten, die sich in diesen Abend einbauen liessen.  



Donnerstag, 23. März 2017

Picknick im Atelier Schreinerei Himmelsbach am 23.03.2017

Anregend zwischen Möbeln in verschiedenen Zuständen, Koffern und den verschiedensten Utensilien steht der Tisch voller selbstgemachter, selbstgebackener Leckereien oder in meinem Fall zumindest selbstgekaufter Muffins fanden sich gut gelaunte Nachbarn ein.
Anregende Gespräche, Austausch, was einen bewegt. Kurz, die Oststadt-Picknicks, mit denen ja alles begann, sind immer ein Genuss. In jeder Hinsicht :-)

Sonntag, 5. März 2017

Hello Donald, ein Gruss aus Charlie's Silence

Donald Trumps Grosseltern sind Pfälzer, der Grundriss von Washington sind 2 ineinander greifende Fächer. Inspiriert vom Fächergrundriss von Karlsruhe, das Thomas Jefferson 1788 auf seiner Europareise besuchte, um Ideen zu sammeln, wie die Hauptstadt der Vereinigten Staaten angelegt werden sollte. Wo in Karlsruhes Fächer der Schlossturm steht, da steht in Washington DC das Capitol.
Warum ich das erzähle?
Seit neuestem ist im Netz das Video "Hello Donald" der Renner. Wirklich pfiffig gemacht, man merkt, dass da Wacker mitgemischt hat, er ist auch die Stimme des Videos.
Das muss ich euch einfach zeigen.

Hello Donald, Greetings from Charlie's Silence

Viel Spass beim Anschauen
Cornelius :-)